fertig abgebundener Dachstuhl aus der Abbundanlage von Holzbau Potts GmbH
Posted on August 17th, 2010 von admin
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fertig abgebundener Dachstuhl aus der Abbundanlage von Holzbau Potts GmbH
Posted on August 17th, 2010 von admin
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Sanierung Scheunengiebel:
Posted on Mai 3rd, 2010 von admin
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Möglichkeiten:
3- Schichtiger Aufbau
2-Schichtiger Aufbau
- bei einem 3-lagigen Aufbau brauche ich eine Schicht mehr —>>Transportarbeit
die zweite Schicht muss heissverklebt werden —->>>zusätzliche Arbeitszeit
- die erste Lage beim 2-lagigen Aufbau hat höhere Materialkosten
Die bisher verbreiteten Teerböcke (aus Titanzink) als Randabschluss sind ungünstig, da sie einen anderen Ausdehnungskoeffizienten haben als die Bitumenbahn. Dies kann zu Rissbildung führen, insbesondere bei Flachdächern, die keine konstruktive Wasserableitung besitzen kann Wasser eindringen.
Auch die Wartung der Zinkbleche ist schwierig, da sie zum Auswechseln komplett ausgebaut werden müssen.
Besser für den Ortgang ist eine Bohle mit abgeschrägter Kante wo die Bahn an der Kante hochgeschweisst wird. Als Abdeckung dient ein abgekantetes Zinkblech mit Tropfkante
An die Taufen kommt ein Zinkblechtaufstreifen unter die Bahn, dieser wird dann bis zur Knickkante mit Bitumenbahn überklebt .
Sehr wichtig: Bleche müssen vor dem Aufkleben von Bitumenbahn entfettet werden, z.B mit Benzin, lösungsmittellhaltiger Grundierung oder mit Benzin verdünnter Bitumenlösung.
Die Rinneneisen an der Traufkante werden so verlegt, dass der höchste Punkt der Rinne gerade knapp unterhalb der Dachoberfläche liegt.
Posted on Mai 3rd, 2010 von admin
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Das Gebäude war jahrelang dem Verfall preisgegeben. Die Decken waren verfault und teilweise nicht zu betreten. Das Dach in Teilen eingestürzt. Ausserdem war das ganze Gebäude wie ein Dornröschenschloss von einer dichten Dornenhecke umwachsen. Bergeweise Unrat und Schutt waren wegzuräumen.
Nur Mutige und Unerschrockene Sanierer wie der Architekt Ulrich Bunnemann hatten die Vision daraus wieder etwas Neues entstehen zu lassen.
Posted on Januar 30th, 2010 von admin
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Anders als in Deutschland ist die Holzrahmenbauweise verbreitet. Steinbauten sieht man seltener. Alle Dimensionenen sind auf ein 60er Raster abgestimmt. z.B Sparren/Ständer werden mit 60cm Achsabstand + Rest verlegt, Deutsche Zimmerleute teilen die Abstände gleichmässig auf.
Die Holzquerschnitte für den Rahmenbau, werden nach dem INCH- System benannt für die Masse am Bau wird im metrischen System gearbeitet. z.B two by four = 51mm/102mm.
Die Standardquerschnitte wie 2/4 werden auch so verwendet: 2 x 2/4 zusammengenagelt sind 4/4. z.B für eine Stütze mit quadratischem Querschnitt.
So braucht man nur wenige Standardquerschnitte auf der Baustelle = weniger Holzverschnitt
Solange die Zimmerleute im System bleiben gibt es mit der Statik weniger Probleme: Sie wird einfach aus Dimensionierungstabellen abgelesen.
Plattenstösse dürfen nicht in der Luft gestossen werden sondern immer nur auf dem Holz der Unterkonstruktion. Solange man im Raster bleibt ist dies kein Problem.
Auch Erstaunlich: 15mm bituminierte Weichfaserplatten können zur Aussteifung eines Gebäudes herangezogen werden, müssen aber mit Breitkopfnägeln oder breiten Klammern genagelt werden
Bei Bauten im Aussenbereich(Terassen,Schwellen, Spritzwasserbereich) wird oft kesseldruckimprägniertes Holz verwendet, weniger besonders resistente Holzarten wie z.B. Eiche.
Die Rahmen für Wände, Verschalungen aussen werden genagelt, für viele Verbindungen reicht eine einfache Nagelung aus (wo mancher Statiker mit 2 Sparrenpfettenankern plus Sparrennagel dimensioniert hätte)
Apopos Nägel: sind viereckig, und verzinkt!
auf Baustellen die ich gesehen habe, spielt die Wärmedämmung eine grosse Rolle. Leider wird fast ausschliesslich mit Mineralwolle gearbeitet.
Dampfsperren bestehen grossteils aus PE- Folie(ohne Microperforierung), die Stöss werden überlappend verlegt und nicht abgeklebt!!
Kreuzwärmetauscher zur Erwärmung der Aussenluft durch die Innenluft sind weit verbreitet, ebenso Wärmepumpen zur Gewinnung von Wärme durch die Aussenluft.
Posted on November 15th, 2009 von admin
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Holzhaus in Holzrahmenbauweise
Grundfläche 10,44 x 6,44 = 67 m². Wände Konstruktionsvollholz (KVH) 6/14, Sparren 6/18. Zweigeteiltes Satteldach, DN 10° u. 18° mit Lichtband. Unterzug 14/24. Bauweise: diesmal nicht vorgefertigt sondern nach unseren Werkplänen auf der Baustelle. Sehr praktisch: nur wenige leichte Holzquerschnitte, einfaches System.
Als Erstes wird die Schwelle ausgerichtet, besonders zur Mitte hin ist der Beton etwas abgesackt und es muss unterfuttert werden. An den Rändern steht die Perimeterdämmung einige Millimeter hoch und die Schwellen kippeln, im grossen Ganzen ist das Fundament recht genau.
Die Traufwände sind recht niedrig und können durch Aufschrauben der Ständer auf die Schwelle gerichtet werden.
Da die Giebelwände höher sind werden sie mit dem Rähm zusammen am Boden schon vormontiert und dann zu dritt hochgekippt.
Posted on August 7th, 2009 von admin
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Montage Glasdach
Hauptproblem war das Scheibengewicht von ca. 65 kg, verbunden mit der grossen Höhe und schweren Erreichbarkeit.
Es war schnell klar, dass die 42 Stk. Scheiben trotz Arbeitsrüstung von innen, nur mit dem Kran und Sauggeschirr aufs Dach kommen konnten.
Zur Montage hat eine Person am Boden das Saugeschirr angesetzt und eine Führungleine festgebunden,damit die Scheibe bei Wind nicht ins Trudeln kommt. Auf der Arbeitsrüstung in den Sparrenfeldern haben zwei Mann die Scheibe mit 2 Handsaugern entgegengenommen. Das Saugeschirr konnte durch Betätigung einer Verriegelung gekippt werden.
Zeit für Planung, Fertigung u. Montage von Holzrahmen, Glas u. Aluprofilen: 325 h
Trotz des guten Systems von “Bug Alutechnik GmbH” hat mich die Zusammenarbeit mit dieser Firma beim Bau des Glasdachs einige Nerven gekostet!
Die Einzelteile für das Fenster wurden in 6 !!! Teillieferungen erbracht. Von der Bestellung bis zur Auslieferung des letzten Teiles dauerte es fast 7 Wochen (28.05.09-14.07.09).Teilweise waren Teile auf dem Lieferschein, aber nicht im Inhalt der Sendung oder es wurden falsche Teile geliefert.
Eine Verbindlichkeit für Termine gab es nicht. Auch die Beratung im Vorfeld und die Erreichbarkeit der Ansprechpartner war mangelhaft.
Wie sollen Bauteile für z.B einen Wintergarten termingerecht montiert werden, wenn immer nur ein Teil des Materials zur Verfügung steht?
Posted on Juli 27th, 2009 von admin
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Das Glasdach wird mit Aluminiumelementen der Firma BUG Alutechnik GmbH realisiert (schöner Katalog! und gutes System) ). Die Sparren übernehmen die Statik für die Konstruktion.
Die Glasebenene liegt über der Dachhaut, dies wird erreicht durch einen Holzrahmen aus Brettschichtholz (Lärche/Douglasie).
Die Glasscheiben (VSG/VSG) mit “warmer Kante” sind über die Dichtgummies umlaufend entlüftet.
Eventuell entstehendes Kondenswasser an der Scheibeninnenseite wird über Rinnen an den Dichtgummies innen + unten nach aussen über Aluprofile abgeleitet!
An der untere Scheibenreihe ist das obere Verbundglas länger gelassen, dort muss der Randverbund UV-beständig sein (kein abdeckendes Profil)
Die Glasebene kann durch Veluxfenster belüftet werden
Posted on Juli 27th, 2009 von admin
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Die Kehlen an den Gauben: Dort wo das Kehlblech in die Dachfläche läuft ist das Trapezblech geteilt, wobei die untere Platte bis zur nächsten Dachlatte hochläuft, somit ist der Knotenpunkt konstruktiv gelöst.
Dachflächenfenster einbinden: wie Kehlen an den Gauben
Trapezprofilblechplatten nicht flexen! Sie werden mit Blechschere, Elektroknabber / Blechknabber o. Stichsäge bearbeitet. Durch das Trennschleifen entsteht viel Hitze und die Verzinkung/Lackierung verbrennt! Es kann sich somit kein Korrosionsschutzsystem zwischen den beiden Seiten mehr aufbauen.
Befestigung: Bohrschrauben mit Dichtscheibe im Tal oder einer Kalotte auf dem Berg des Profils.
Bei sehr vielen Schrauben hat sich ein Würth Sechskantbit 8mm mit Magnethalter bewährt. Oft ist es schwierig weiter entfernte Schrauben durch das Blech zu bohren!
Posted on Juli 20th, 2009 von admin
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Herstellung von Satteldachgauben auf dem Abbundplatz.
Wandaufbau: OSB-Platte 15mm, 24 cm KVH -Holz, DWD-Platte/Agepan, Lärchenschalung verschraubt mit 4,5/60 und 5,0/110 Edelstahlschrauben. spätere Dämmung mit Zelluloseflocken.
Richten der Gauben mit dem Autokran, nachträglich werden die Kehlen vorgeprimert und mit Budax Top Buthylkautschukband abgeklebt.Die Klebebänder werden mit dem Heissluftfön angewärmt (klebt besser ).
Posted on April 3rd, 2009 von admin
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